Selbstständig als Fotografin – Wie alles begann

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24. Oktober 2017

Selbstständig als Fotografin,… wie hab ich das eigentlich geschafft? Um diesen Text schreiben zu können, muss ich ein paar Jahre zurück denken. Denn das mit der Fotografie kam alles seeeehr schleichend, zu einer Zeit, wo Kameras noch etwas teurer waren als heute und nicht jeder eine DSLR hatte. Darum splitte ich den Beitrag auf mehrere Seiten, damit du nicht gleich überfordert bist. Du kannst am Ende des Beitrags auf den Seiten hin und her navigieren. Viel Freude beim angucken, meiner schlechtesten Bilder… 😀

Irgendwann fängt jeder mal an

Zurück auf Anfang. Ich denke, es war 2005, als ich das erste mal so richtig ernsthaft Bilder gemacht habe, mit einer Idee in meinem Kopf. Alles was mir damals zur Verfügung stand, war diese kleine Digicam meiner Eltern (es war eine Casio Exilim), die perfekt in meine kleine Hand passte. Ich war damals 13. Damit machte ich als meine ersten Bilder und hatte ultra viel Spaß beim bearbeiten mit Color-Key. Übrigens nutzte ich damals schon Photoshop und kam nie wirklich in Kontakt mit anderen Programmen #adobelove.

Meine Bilder sind ein toller Beweis dafür, was zu dieser Zeit so in der deutschen jugendlichen Kultur los war: Emo-Frisuren, Emo-Eyeliner, Chucks mit bunten Schnürsenkeln, Color-Key Bearbeitung und all das fotografiert in einer leeren Badewanne… Auf Schüler CC wurde fleißig alles hochgeladen um „Kommis“ zu bekommen.

Irgendwann wurden mir Selfies dann doch zu langweilig und ich schnappte mir diverse Gegenstände aus dem Deko-Fundus meiner Mum, packte sie ein und fuhr mit dem Rad los. Warum ich mich genau daran noch so gut erinnere, weiß ich nicht, aber es war denke ich das erste mal, dass ich losging, mit dem Gedanken „Jetzt mache ich tolle Fotos“. Was „toll“ in diesem Fall hieß, erspare ich euch…

Dann kam die erste eigene Digitalkamera, gekauft bei Otto.de. Die ich natürlich zu jeder Zeit, an jedem Ort auspackte (in Bezug auf diesen Punkt, hat sich bis heute nichts geändert, nur das Gerät – WER JETZT SCHMUTZIG DENKT IST DOOF). Dieses olle Ding war MP3-Player, Kamera, Video Kamera, Tongerät und Gaming Maschine in einem – natürlich kompletter Schrott, die Bilder waren grausam, alles diente nur zur Dokumentation. Worauf ich damals geachtet habe, was mich dazu bewegte auf den Au

slöser zu drücken und was ich festhalten wollte, das kann ich heute in den Bildern von damals noch sehen und es ist unheimlich spannend, wie sich mein Stil und mein Blick entwickelt haben.

Reisefotos aus England – Color Key war mein Favorit zu der Zeit…

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